RSS - immer wissen, was wichtig ist

Immer die neueste Meldung auf dem Schirm, sekundenaktuell und übersichtlich: Mit dem RSS-Angebot der FNR entgeht Ihnen keine wichtige Meldung mehr, selbst wenn Sie keinen Internet-Browser geöffnet haben. Sie können unsere Nachrichten-Feeds ganz einfach abonnieren - unkompliziert und kostenlos.

Verpassen Sie keine Nachricht - bleiben Sie immer auf dem Laufenden: Das RSS-Angebot der FNR benachrichtigt Sie, sobald eine neue Meldung veröffentlicht wird. Unkomplizierte RSS-Hilfsprogramme informieren Sie sekundenaktuell über Neuheiten in Bereichen, die Sie besonders interessieren.

Ein RSS-Feed ist nichts anderes als ein Nachrichten-Direktkanal der FNR zu Ihnen. Immer wenn wir einen Artikel veröffentlichen, bekommen Sie eine Meldung, selbst wenn Sie gerade keinen Internet-Browser geöffnet haben. Sie haben viele verschiedene Möglichkeiten, die RSS-Feeds zu abonnieren - und Sie müssen dafür gar keinen großen Aufwand treiben: Ein Klick auf den folgenden Link reicht.

Bioenergie-Beratung – RSS- Feed

 

(Wenn Ihr Browser nach einem Klick auf eine Zeile in dieser Liste nicht reagiert oder nur einen Wust von Daten anzeigt, ist er nicht mit Ihrem RSS-Reader verbunden. Kopieren Sie dann die Adresse hinter den Ressortnamen und fügen Sie diese manuell dem RSS-Reader hinzu.)

Falls Sie schon RSS-Feeds nutzen und einen RSS-Reader haben, prüfen Sie zunächst, ob Ihr Internet-Browser in der Adresszeile eines FNR-Artikels das orangefarbene RSS-Symbol anzeigt (oder den Schriftzug "RSS"):

Klicken Sie darauf. Schon bietet der Browser Ihnen in der Regel an, den zum Artikel passenden FNR-Nachrichtenfeed zu Ihren RSS-Abonnements hinzuzufügen. Wenn in der Browser-Adresszeile kein RSS-Symbol erscheint, hilft Ihnen die folgende Übersicht aller FNR-Feeds. Klicken Sie einfach auf die Zeile eines Feeds, der Sie besonders interessiert, und schon wird er zum Abonnieren aufgerufen:

Welcher RSS-Reader für Sie der richtige ist

Viele Internet-Browser und Mailprogramme können neben ihrer eigentlichen Aufgabe, dem Anzeigen von Webseiten und dem Verschicken von E-Mails, auch RSS-Feeds verwalten und anzeigen. Sie müssen dafür nur in diesen Programmen die Feeds abonnieren, sonst nichts organisieren - alles passiert in einem einzigen Programm: Das ist der große Vorteil dieser Variante.

Internet-Portale wie Google, Yahoo und NetVibes bieten Ihnen die Möglichkeit, personalisierte Internet-Startseiten einzurichten, auf denen Sie Ihre liebsten RSS-Feeds versammeln und dann auf einen Blick die neuesten Meldungen sehen. Diese Startseiten haben Sie auf jedem Rechner verfügbar, an dem Sie sich bei den Portalen anmelden können - das ist der Vorteil dieser Methode.

Prüfen Sie einfach den Internet-Browser, mit dem Sie diesen Text gerade lesen, auf seine RSS-Tauglichkeit. In seiner Hilfe-Funktion sollten Sie alle wesentlichen Schritte erklärt bekommen. RSS-Reader sind inzwischen in allen Standardbrowsern integriert: Internet Explorer (für Windows-Computer - erst ab Version 7!), Safari (für Apple-Computer), Opera und Mozilla Firefox (für beide Systeme - gerade Firefox können Sie mit mehreren kostenlosen, mächtigen RSS-Erweiterungen zu einer regelrechten Newsfeeder-Zentrale ausbauen). In den meisten Browsern kann man RSS-Feeds ganz normal zu den Lesezeichen oder Favoriten hinzufügen - wenn man sie dann aufklappt, stehen dort die neuesten Schlagzeilen.

Oder wollen Sie RSS-Feeds lieber mit Ihrem Mailprogramm lesen? Viele enthalten ebenfalls eine RSS-Reader-Funktion, die Sie mittels Hilfe-Funktion einrichten können - folgende verbreitete Mailprogramme sind entsprechend ausgestattet: Microsoft Outlook (für Windows-Computer - erst ab Version 2007!), Mozilla Thunderbird und Opera.

RSS-Reader auf Portalen wie Google, Yahoo, Netvibes...

Viele Internet-Portale bieten Ihnen die Möglichkeit, eine persönliche Liste Ihrer liebsten RSS-Feeds zu erstellen, zu speichern und dann von jedem Internet-Computer aus abzurufen. Bei einigen Portalen (wie Google) haben Sie sogar die Wahl, ob Sie sich die RSS-Feeds auf einer personalisierten Start-/Überblickseite anzeigen lassen wollen oder als Meldungsliste in einem speziellen Reader-Tools.

Alles, was Sie dafür benötigen, ist eine Anmeldung (Konto) bei dem Internet-Portal. Vergleichen Sie - zu den größten Anbietern gehören:

  • Google mit den Diensten iGoogle und Google NewsReader,
  • Yahoo mit dem Dienst myYahoo,
  • NetVibes, myRSS, Wikio, NewsGator und Bloglines,

die sich komplett um RSS-Feeds drehen.

Wenn Sie auf den Internet-Seiten dieser Portale und Dienste vorbeisurfen, bekommen Sie erklärt, wie Sie sich dort schnell und unkompliziert ein Konto zum RSS-Abonnieren einrichten.

Das Angebot ist groß, zu den weitestverbreiteten RSS-Readern gehören:

  • Feedreader (für Windows, kostenlos),
  • FeedDemon RSS Reader (für Windows, kostenpflichtig nach 30 Tagen),
  • Amphetadesk (für Windows, Apple und Linux, kostenlos) und
  • NetNewsWire (für Apple, kostenlose Lite- Version).

Das ist allerdings längst nicht das ganze Angebot. Verschiedene Seiten geben Ihnen den Überblick, welche RSS-Reader gerade aktuell und auf dem neuesten Stand der Technik sind - unter anderem beim RSS- Überblick von Google und dem Überblick bei RSS- Verzeichnis.de.

 

Link zu den Förderschwerpunkten.
Kampagne 'Deutschland hat unendlich viel Energie'
Energie für Deutschland
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