Vortrags- und Diskussionsabend zum Thema „Wieviel Energiepflanzenanbau ist gut für die hessische Landwirtschaft?“ am 25.01.2010 in Witzenhausen

Bioenergie ist ein wichtiger Pfeiler der Strategien für den Klimaschutz und eine zunehmend regenerative Energieversorgung in Deutschland. Welche Chancen bietet Bioenergie und die Erzeugung von Energiepflanzen den ländlichen Regionen Hessens? Welche Risiken gilt es zu vermeiden.

Antworten auf diese Fragen suchten die Teilnehmer auf einer gut besuchten Veranstaltung am 25. Januar im Bürgerhuas Witzenhausen.

Die Eingangsreferate hielten Uwe Roth (Kreisbauernverband Werra-Meißner), Dr. Rüdiger Graß (Universität Kassel) und Dr. Martin Hofmann (Kompetenzzentrum HessenRohstoffe e.V.). -> mehr...

Die Vorträge stehen Ihnen hier auch zum Herunterladen zur Verfügung.

Dr. Rüdiger Graß (Universität Kassel):
Energiepflanzen in ökologisch wirtschaftenden Betrieben - ein Widerspruch?

Dr. Martin Hofmann (Kompetenzzentrum HessenRohstoffe e.V.):
Kurzumtriebsplantagen  - Holz vom Acker –

Uwe Roth (Kreisbauernverband Werra-Meißner):
Energiepflanzenanbau Erfahrung und Perspektiven am  Beispiel Werra-Meißner-Kreis

 

 

 

 

Link zu den Förderschwerpunkten.
Kampagne 'Deutschland hat unendlich viel Energie'
Wettbewerb Bioenergiedörfer
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